Drucken

Heimatschutzpreis

Übersicht nationale Preise 1984-2004

2004:

Während die Natur- und Umwelterziehung inzwischen ein fester Bestandteil im Schulunterricht und in ausserschulischen Angeboten ist, sind entsprechende Programme und Methoden im Bereich Architektur und Baukultur kaum vorhanden. Mit innovativen Ideen wirkt das junge Lausanner Architekturbüro Tribu architecture diesem Defizit entgegen. Ziel der drei Architekten ist es, die Bevölkerung (Kinder bis Erwachsene) für Architektur und die gebaute Umwelt zu sensibilisieren. In innovativen Kursen werden auf die verschiedenen Altersgruppen abgestimmte, originelle Angebote bereitgestellt, z. B. mittels Trotinett-Exkursionen in Lausanne.

2003: Winterthur

Rund zwanzig Jahre lang hatte die Stadt Winterthur über die Zukunft des ehemaligen Stadttheaters an zentraler Lage diskutiert. In dieser Zeit verlotterte das leerstehende Gebäude zusehends. Schliesslich formierte sich eine Gruppe von Schweizer Künstler rund um Viktor Giacobbo und Patrick Frey, die das Casinotheater übernahmen. Damit gelang es den Initianten, das für die Stadt Winterthur wertvolle Gebäude zu retten und der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Gleichzeitig entstand in dem sorgfältig und geschmackvoll restaurierten Casino ein für die Schweiz einmaliges Zentrum für Kleinkunst, Kabarett und Comedy.

2002:

Die 1994 gegründete Organisation hat ca. 300 Mitglieder. Ihr Ziel ist die Erhaltung und Sanierung von Trockenmauern und die Sensibilisierung der Bevölkerung und der Behörden für deren kulturhistorischen und landschaftsschützerischen Wert. Sie stellen technischen und finanziellen Mittel zur Verfügung und organisieren Arbeitseinsätze und Kurse, damit die Bevölkerung das alte Handwerk (wieder)erlernen kann Mit ihrem Engagement leistet die Organisation einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung dieser wertvollen baukulturellen Zeugen und prägenden Elementen der Juralandschaft.

2001:

Seit 1986 gibt die Metron AG jährlich ein Themenheft heraus. Das Architektur- und Planungsbüro greift in den Heften jeweils aktuelle Aspekte der Siedlungsentwicklung auf, z. B. Verdichtungen, Umnutzungen, Verkehrsplanung, Wohnungsbau oder Agglomerationen. In den Heften wird das jeweilige Thema in einem grösseren Rahmen reflektiert und anhand konkreter Beispiele illustriert. Die Metron AG als private Firma engagiert sich damit weit über das Übliche hinaus und nimmt ihre Verantwortung für die zukünftige Gestaltung unseres Lebensraums wahr.

2000: Thusis

Der 1992 gegründete Verein KulturRaum ViaMala hat als Ziel die "Rückeroberung" des Lebensraumes der Viamala. Mit der Gründung eines Ecomuseums und dem architektonisch gelungenen Wiederaufbau des alten Saumweges fördert der Verein auf kreative Art und Weise die Identifikation mit der Region sowohl für Einheimische als auch für Besucher. Beim Bau des Wanderweges hatten zahlreiche Jugendliche die Gelegenheit, einen historisch gewachsenen Kulturraum aktiv mitzugestalten. Dem Verein gehören neben Privaten auch die Anliegergemeinden, die Regionalplanungsgruppen, die Verkehrsvereine und zahlreiche weitere Institutionen an.

1999: Luzern

Die Eisenbahner Baugenossenschaft Luzern wurde 1910 gegründet. Bei der Planung ihrer Dorfsiedlung Geissenstein folgte die Genossenschaft dem Konzept der Gartensiedlung. Kinderfreundlichkeit und die Schaffung von Begegnungsmöglichkeiten waren weitere wichtige Grundideen. Diese sozialen und gestalterischen Prinzipien hat die EBG bis heute konsequent verfolgt und weiterentwickelt. Praktisch alle ihre Neubauten sind durch Architekturwettbewerbe entstanden. Sie hat ihre Siedlung kontinuierlich verbessert und den heutigen Bedürfnissen angepasst. Die geglückte Aufwertung der Bauten aus den 60er Jahren macht die Genossenschaft zu einem Vorbild auch für andere Wohnbauträger.

1998:

Der SHS sprach mit dem Heimatschutzpreis 1998 einerseits seine Anerkennung dafür aus, dass den Jugendlichen das Verständnis für Baukultur vermittelt wird und anderseits wollte er die Behörden davon abhalten, die Studienwochen aus Spargründen abzuschaffen. Mit ihren Studienwochen hat die Abteilung Hochbau der Kantonalen Berufsschule Pfäffikon SZ in den vergangenen Jahren in der Lehrlingsausbildung Besonderes geleistet. Die Anerkennung steht aber auch stellvertretend für alle andern Berufsschulen, die ebenfalls die Ausbildung mit Studienwochen wertvoll ergänzen.

1996: Bellinzona

Der 1986 gegründete Verein "Associazione amici del Teatro sociale" hat durch langjährige politische und fachliche Aktivitäten erreicht, dass das älteste in der Schweiz noch erhaltene Theater vor dem Abbruch bewahrt und restauriert wurde. Ein Mäzen hatte für ein neues Kulturzentrum am Standort des Theaters 5 Mio. CHF zur Verfügung gestellt. Dieses hatte der lombardische Architekt Giacomo Moraglia 1847 für eine aufstrebende bürgerliche Gesellschaft errichtet. Es entspricht den höfischen Theatern des 18. Jahrhunderts. Ähnliche Säle entstanden auch in Bern, Luzern und Basel, doch sind diese heute völlig umgebaut oder abgebrochen.

1995: Montbrelloz

Die "Association des amis de la veille église de Montbrelloz" (AVEM) wehrt sich gegen den Abbruch der alten Dorfkirche, die wegen eines Neubaues in der Nähe ihre Zweckbestimmung verloren hatte. Diese letztere blieb aus finanziellen Gründen ohne Turm, so dass derienige der alten Kirche weiterhin das Glockengeläut tragen musste. Dies verzögerte den Abbruch des Kirchenschiffes, so dass sich die Vereinigung formieren konnte. Das innere der Kirche enthält stellenweise neue Schichten mit Wandmalereien aus der Romantik und aus der Kreuzritterzeit. Diese wurden von Jugendlichen in Ferienlagern unter fachlicher Aufsicht wieder freigelegt. Nach der Fertigstellung wird der Kirchenraum für Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen genutzt. Im Jahr 1995 wurden zwei Preise vergeben. Der andere Preisträger war der Verein Musique Métropole in Lausanne.

1995: Lausanne

Der elfhundertplätzige Saal des "Métropol" in Lausanne wurde 1931 als Kino eröffnet. Das Gebäude sollte durch die Eigentümerin zu einem Komplex aus sechs kleineren Kinos mit Shopping-Galerien umgebaut werden. 1991 entstand die "Association Musique Métropol", die sich auf politischer Ebene für die Erhaltung des Saales einsetzte. Der Bau aus der Übergangszeit vom Art Déco zur klassischen Moderne ist noch weitgehend erhalten. Seine Akustik ist für musikalische Veranstaltungen nahezu einzigartig in Europa. Im Jahr 1995 wurden zwei Preise vergeben. Der andere ging an die "Freunde der Dorfkirche Montbrelloz".

1994: Basel

Die "lnteressengemeinschaft Kasernenareal" (ika) hat gesagt, wie eine alte Kaserne zu einem Quartier- und Kulturzentrum umgenutzt werden kann und zwar unter weitgehender Erhaltung der historischen Substanz und ohne grosse Investitionen der öffentlichen Hand. Seit ihrer Gründung 1974 hat die ika Räume in der nicht mehr verwendeten Kaserne renoviert und an Kulturtätige weitervermietet. Diese Räume beherbergen heute eine Kulturwerkstatt, eine Videogenossenschaft, eine Moschee,. Austellungsmöglichkelien für Basler Künstler, ein Frauenzentrum, ein Jugendcafé und einen Seniorenwerkhof der Pro Senectute.

1993:

Die Wohngemeinschaft WOGENO Solothurn hat in Grenchen ein markantes 16-Familienhaus aus den 20er Jahren erworben und so als Baudenkmal und soziale Wohngelegenheit erhalten. Sie verlangt in ihren Statuten, dass ihre Mieter auch Mitglieder der Genossenschaft seien. Sie besitzt im Kanton Solothurn 15 Liegenschaften, deren zwei in Grenchen. Im Herbst 1988 war bekanntgeworden, das "Frohheim" sei zum Abbruch bestimmt. Dies verursachte in Grenchen einen Entrüstungssturm, worauf die WOGENO kurzentschlossen das Haus noch vor Jahresende zum Preis von knapp 3 Mio. erwarb; die bauliche Sanierung innen und aussen verursachte Kosten von einer weiteren Mio. Im Herbst 1989 war das Haus voII belegt. Die WOGENO wurde 1984 gegründet mit der hauptsächlichen Zielsetzung, Wohnliegenschaften endgültig der Spekulation zu entziehen. Nach dem Erwerb eines Wohnhauses schliesst sie einen Liegenschaften-Mietvertrag mit der ganzen Hausgemeinschaft ab, die sich Im übrigen selbst organisiert.

1992:

Die zürcherische Arbeitsgemeinschaft "Pro Thur" hat in unermüdlichen politischen Anstrengungen wesentliche Verbesserungen hinsichtlich der naturnahen Gestaltung des zürcherischen Thurlaufes erreicht. Dieser ist Teil einer Landschaft, die sich von Frauenfeld bis beinahe zur Mündung der Thur in den Rhein erstreckt und vom Bundesrat bereits 1977 in das Inventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN) aufgenommen worden ist.

1991: Frauenfeld

Das Eisenwerk in Frauenfeld steht für menschliche Arbeit und Kreativität. Es ist ein Fabrikkomlex, der 1983 stillgelegt wurde. Eine 10-köpfige Gruppe von Fachleuten aus dem eher kreativen Bereich wollte einem Abbruch des Gebäudes zuvorkommen, sah aber als einzige Möglichkeit die Bildung emer Genossenschaft mit dem Zweck, das Eisenwerk zu kaufen. Nach dem Erwerb dieser Fabrik strukturierten die Eigentümer die Anlage und bauten sie zu einer anregenden Mischung von Wohn-, Arbeits- und Veranstaltungsräumen um. Die Anlage soll ein ganzheitliches Leben und reichere zwischenmenschliche Beziehungen im Alltag fördern. Im Jahr wurden zwei Genossenschaften ausgezeichnet: Neben dem Eisenwerk auch die Genossenschaft Pro Binntal.

1991: Binn

Die Pro Binntal betreibt das sanft restaurierte Hotel Ofenhorn, das Freizeit, Spiel und Erholung miteinander verbindet. Es stammt aus dem Jahre 1883 und wurde bis nach 1970 als Familienbetrieb geführt. Dann bildete sich die Genossenschaft, die mittlerweile rund 500 Mitglieder zählt. Das Projekt Pro Binntal ist ein Beitrag zu einer Begegnung mit einer unverfälschten Natur und zu einer stillen, menschengerechten Erholung. Im Jahr 1991 wurden zwei Genossenschaften ausgezeichnet. Neben der "Pro Binntal" auch die Genossenschaft Einsewerk, Frauenfeld TG.

1990: Spiez

Der Verein "Grüne Bucht Spiez" wurde 1978 mit dem Ziel gegründet, die bis anhin noch unüberbauten Gebiete der Spiezer Bucht vor den damals geplanten Überbauungen zu retten - also grün zu belassen - und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Darüber hinaus wird die Verwirklichung einer autofreien Bucht, sowie die Überführung des Buchtgebietes ins Eigentum der Gemeinde Spiez angestrebt.
In den ersten Jahren hatte sich der Verein in zäher Kleinarbeit gegen die Planungsvorstellungen des Gemeinderates durchzusetzen. Durch kompetente Information gelang es dem Verein; die Bevölkerung für die Erhaltung einer unverbauten Bucht zu gewinnen - was denn auch anlässlich verschiedener Urnengänge bestätigt wurde.
Bekanntlich genügt es nicht, bloss gut ldeen zu entwickeln -benötigt man doch für die Realisation in der Regel auch Geldmittel. Diesbezüglich war man beim Verein "Grüne Bucht Spiez" nicht um originelle Einfälle verlegen: Neben der Organisation einer Bucht-Lotterie (Nettoeinnahmen 86'000. - CHF) und dem Verkauf von Kunstdrucken (Nettoeinnahmen 96'000.- CHF), ist insbesondere die "Quadratmeter-Aktion" zu erwähnen. Durch den symbolischen Verkauf von 1 '425 Quadratmeter Buchtland à je 200.-CHF konnte der Gemeinde insgesamt 286'000.- CHF für den Ankauf eines Grundstückes überwiesen werden. Auf diese Weise gelang schliesslich die Rettung vor der Überbauung.

1989: Ollon

Verein und Stiftung setzten sich in einem jahrelangen Kampf für die Rettung des Schlosses in Ollon ein. Das "Chateau de la Roche" ist das älteste befestigte Haus im Chablais - es stammt aus dem 12. Jahrhundert. Nachdem die Eigentümer das imposante Gebäude verlottern liessen, hob der Kanton im Jahre 1983 den 1976 ausgesprochene Schutz auf, weil er glaubte, die rund 2 Millionen Franken, die für die Renovationsarbeiten nötig gewesen wären, nicht aufbringen zu können.
Diese Vorkommnisse bewirkten die Gründung des Vereines beziehungsweise den Beginn des Kampfes um Erhaltung und Renovation des Schlosses. Die Pläne des Eigentümers, das Schloss abzureissen um Parkplätze zu schaffen, konnte in langen Rechtsverfahren, die in letzter Instanz vom Bundesgericht zugunsten des Vereins entschieden wurden, durchkreuzt werden. Schliesslich gelang es auch, die Eigentümer zu expropriieren. Die erste Etappe der Renovation - Dach und Aussenwände - konnte im Jahr 1989 abgeschlossen werden. Ziel des Vereins und der Stiftung ist jedoch die vollständige Renovation des imposanten Gebäudes, um daraufhin die Wiederbelebung in Angriff nehmen zu können.

1988: Horw

Der Verein Pro Halbinsel Horw (PHH) wurde 1972 mit dem Ziel gegründet, die Landschaft der Halbinsel Horw, die ziemlich genau die gleichnamige Gemeinde umfasst in ihrer Schönheit zu erhalten. Sie erreichte dies durch eine Unzahl rechtlicher und politischer Vorstösse, die nicht immer, aber mehrheitlich erfolgreich waren. Die Vorstösse betrafen oft scheinbar unbedeutende Objekte, doch in ihrem Zusammenwirken bildeten sie Mosaiksteine eines wichtigen Ganzen. Ein grosser Wurf war die Initative "felmis", durch die 50 ha Land vom sogenannten übrigen Gemeindegebiet (d.h. einer Zone unbestimmter Nutzung) in die Landwirtschaftszone gelegt wurden. Die PHH musste zuerst auf dem Rechtsweg die Abstimmung erzwingen; die der Gemeinderat zu verhindern versucht hatte. Die Initiative wurde nach einem äusserst hart geführten Abstimmungskampf von mehr als 2/3 der Stimmenden gutgeheissen. Dies war aber anzunehmen, nachdem bei den vorausgegangenen Wahlen die Hälfte der Sitze im Gemeindeparlament durch Anhänger der PHH eingenommen worden waren.

1986: Cevio

Die APAV wurde 1975 gegründet. Sie inventarisierte ca. 600 Bauten im Maggiatal in ehrenamtlicher Arbeit und benützte die erarbeiteten Unterlagen für politische und meinungsbildende Aktionen zum Zweck der Erhaltung des baulichen Erbes im Tal. In Jahr 1986 wurden zwei Preise vergeben: Neben der APAV, ging auch ein Preis an die Gruppe Bärenfelserstrasse, Basel.

1986: Basel

Die Gruppe Bärenfelserstrasse empfahl den Behörden, ihre Strasse als Versuchsobjekt für eine Wohnstrasse zu verwenden, nachdem die Einwohner einer benachbarten Strasse das Projekt in einer Umfrage abgelehnt hatten. Auf Zögern seitens der Behörden reagierten sie mit selbst durchgeführten baulichen Massnahmen, mit der Pflanzung von Bäumen und schliessIich mit der Besetzung der Strasse in Form eines gemeinsamen Picknicks. In Jahr 1986 wurden zwei Preise vergeben: Neben der Gruppe Bärenfelserstrasse ging auch ein Preis an die APAV, TI.

1985: Sarnen

Die Pro Obwalden strebte eine Redimensionierung der N8 von Luzern nach Interlaken an. Sie verlangte teilweise Untertunnelung bzw. Ortsumfahrung und teilweise die Benützung der bisherigen Brünig-Trasses mit nur leichtem Ausbau. Eine Behördendelegation empfahl in der Folge, die bisherige Passstrasse ohne bauliche Massnahmen (ausser Ortsumfahrungen) als Nationalstrasse zu bezeichnen. Im Jahr 1985 wurden zwei Preise vergeben. Neben der Pro Obwalden ging auch ein Preis an die Pro Schloss Roggwil,TG.

1985: Roggwil

Die Stiftung Pro Schloss Roggwil im Kanton Thurgau kaufte für 1.- CHF ein dem Zerfall preisgegebenes Schloss und restaurierte es in siebenjähriger, grösstenteiIs als Frondienst geleisteter Arbeit. Das Schloss enthält heute Räume für nichtkommerzielle Veranstaltungen. Im Jahr 1985 wurden zwei Preise vergeben: Neben der Stiftung pro Roggwil ging auch ein Preis an die Vereinigung Pro Obwalden.

1984:

Die Gruppe bildete sich 1975 zur Bekämpfung des Projektes einer Hauptstrasse, das den Abbruch von 16 Häusern der historischen Richterswiler Seefront erforderte. Sie unterlag in der kantonalen Volksabstimmung arbeitete aber trotzdem weiter, setzte sich bei der Ortsplanung ein und kämpfte durch originelle Publizitätsaktionen für Lebensqualität und gegen engstirniges Technokratendenken.

Heimatschutzpreis

Über den Heimatschutzpreis.

 

> Mehr dazu

Aktuelle Preise

Die Heimatschutzpreise der letzten beiden Jahre.

 

> Mehr dazu

Kantonale Heimatschutzpreise

Übersicht kantonale Heimatschutzpreise.

 

> Mehr dazu