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Kriterien für die Auszeichnung

Voraussetzungen

Grosszügiger Stifter des 1998 erstmals verliehenen Gartenpreises ist das Ehepaar Dr. Georg und Marianne von Schulthess-Schweizer aus Rheinfelden. Auf Wunsch der Stifter steht der Preis, welcher besondere und vorbildliche Leistungen auf dem Gebiet der Gartenkultur fördern und auszeichnen will, unter der Schirmherrschaft des Schweizer Heimatschutzes SHS.

Ausgezeichnet werden herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Gartenkultur, insbesondere:

1. Erhaltung und Pflege historisch wertvoller Gärten und Parkanlagen

2. Realisierung besonders qualitätsvoller, zeitgenössischer Grünanlagen

Gewürdigt werden gestalterische und botanische Gesichtspunkte. Im Zentrum der Auszeichnung soll nicht in erster Linie die Anlage selber, sondern die Anstrengung zu deren Erkennung, Erhaltung oder Realisierung stehen.

Der Preis möchte nicht nur vergangene Leistungen belohnen, sondern auch zukunftsgerichtete Wirkung erzeugen. Mögliche Preisträger sind Gemeinden, Institutionen oder auch Privatpersonen. Gewürdigt wird eine in der Schweiz situierte oder die Schweiz betreffende Leistung. 

Über den jeweiligen Preisträger entscheidet die Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten des Schweizer Heimatschutzes auf Antrag des Vorstands. Die Kommission Schulthess Gartenpreis empfiehlt den jeweiligen Preisträger zuhanden des Vorstands.

Kommission Schulthess Gartenpreis:
Stefan Rotzler, Landschaftsarchitekt, Gockhausen ZH (Präsident)
Sophie Agata Ambroise, architecte-paysagiste, Lugano
Claudia Moll, Dr.sc. ETH, Landschaftsarchitektin, Zürich
Marco Rampini, architecte, Genève
Christoph Schärer, Leiter Stadtgrün Bern, Bern
Maurus Schifferli, Landschaftsarchitekt, Trub BE
Martin von Schulthess, Agraringenieur ETH, Bern

 

 

Übersicht

Die Schulthess Gartenpreise seit 1998.

 

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